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Finance Management für IT-Services
Das Finance-Management für IT-Services stellt die essentiellen Management-Informationen
zur Verfügung, die für die Gewährleistung einer effizienten,
wirtschaftlichen und kostenwirksamen Erbringung der Services benötigt
werden. Dabei sind sowohl die Erfordernisse der IT-Organisation in Bezug
auf die Steuerung der Wirtschaftlichkeit bei der Leistungserstellung, als
auch die Anforderungen der IT-Kunden in Bezug auf Transparenz und Zuordenbarkeit
der Leistungsverrechnungs-informationen zu berücksichtigen.

Dabei ist die Trennung des gesamten Finance-Management für IT-Services in die Themengebiete Kostenrechung und Leitungsverrechnung zwingend notwendig. Die Kostenrechnung liefert die relevanten Steuerungsinformationen für die IT-Organisation. Die Leistungsverrechnung stellt die im SLA vereinbarten Informationen zur Verfügung, die es dem IT-Kunden ermöglichen, den Erfüllungsgrad der Services in Bezug auf Inhalt, Qualität und Kosten zu überprüfen und diese Daten dem eigenen Controlling zuzuführen.

CODI verbessert die Genauigkeit und damit die Qualität der Ermittlung der Selbstkosten. Durch das Verwenden von Nutzungsinformationen bei der Kostenzuweisung ausgewählter Bereiche der IT-Infrastruktur schließt CODI noch bestehende Lücken in der Verursachungsgerechtigkeit der Selbstkostenermittlung durch regelmäßiges und automatisiertes Anpassen der Verteilungsregeln.

Die Kostenverrechnung selbst findet in bereits im Unternehmen eingesetzten ERP-Systemen statt. Die Nutzungsinformationen werden aus bereits im Unternehmen etablierten Systemen gewonnen. CODI festigt den Einsatz etablierter Systeme und vermeidet die Anschaffung von Funktionalität, deren Verwendung im Unternehmen bereits mit Kosten behaftet ist.
Dabei ist die Trennung des gesamten Finance-Management für IT-Services in die Themengebiete Kostenrechung und Leitungsverrechnung zwingend notwendig. Die Kostenrechnung liefert die relevanten Steuerungsinformationen für die IT-Organisation. Die Leistungsverrechnung stellt die im SLA vereinbarten Informationen zur Verfügung, die es dem IT-Kunden ermöglichen, den Erfüllungsgrad der Services in Bezug auf Inhalt, Qualität und Kosten zu überprüfen und diese Daten dem eigenen Controlling zuzuführen.
CODI verbessert die Genauigkeit und damit die Qualität der Ermittlung der Selbstkosten. Durch das Verwenden von Nutzungsinformationen bei der Kostenzuweisung ausgewählter Bereiche der IT-Infrastruktur schließt CODI noch bestehende Lücken in der Verursachungsgerechtigkeit der Selbstkostenermittlung durch regelmäßiges und automatisiertes Anpassen der Verteilungsregeln.
Die Kostenverrechnung selbst findet in bereits im Unternehmen eingesetzten ERP-Systemen statt. Die Nutzungsinformationen werden aus bereits im Unternehmen etablierten Systemen gewonnen. CODI festigt den Einsatz etablierter Systeme und vermeidet die Anschaffung von Funktionalität, deren Verwendung im Unternehmen bereits mit Kosten behaftet ist.
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